Imkerverein Brühl

Brühl und Umgebung

Kategorie: Veranstaltungen

Tag der offenen Imkerei

Ohne Bienen geht es nicht!

Der „Imkerverein Brühl und Umgebung“ lädt am 06.07.2019 von 10.00 – 15.00 Uhr zum Tag der offenen Imkerei bei Hobbyimker Andre Schaberick, Kierbergerstr. 98 in Brühl ein.

An verschiedenen Ständen werden die Imker Informationen über die Bienen, die Honigernte, die Pflege der Bienen und über die Wachsgewinnung geben. Ein immer wieder kehrendes Thema wird sein: Bienenkrankheiten und die Rolle der Bienen für die Natur und den Menschen. Die Hauptattraktion werden jedoch die Bienen selbst sein. An einem gläsernen Bienenstand können die Besucher das Leben in einem Bienenstock beobachten. Unter Anleitung lernen die Besucher die Arbeitsbienen, die Drohnen und die Königin zu unterscheiden. Angst vor stechenden Bienen muss keiner haben, da die Imker sanftmütige Bienenvölker züchten. Die Imker werden auch über das bald sich neigende Bienenjahr informieren.

Auch in diesem Jahr bieten die Brühler Imker wieder eine Honigprobe an. Selbstverständlich können die Besucher den Honig direkt vom Imker kaufen. Besonders freuen sich die Imker auf neugierige Kinder und haben einige Überraschungen für sie vorbereitet. Für Interessenten, die sich überlegen, selbst Bienen zu züchten, halten die Brühler Imker gesonderte Informationen bereit.

Weitere Informationen erhalten sie bei René Schrader-Bölsche, Telefon 0171 5482906. Am Tag der Veranstaltung wird Herr Schrader-Bölsche vor Ort sein und ihre Fragen sehr gerne beantworten. Kontakt: info@imkerverein-bruehl.de

Tag der offenen Imkerei 2018

Der Imkerverein Brühl und Umgebung lädt am 14.07.2018 von 11.00 – 15.00 Uhr zum Tag der offenen Imkerei bei Hobbyimker Gero Meyer, Danziger Str. 49 in Brühl ein. An verschiedenen Ständen werden die Imker Informationen über die Bienen, die Honigernte, die Pflege der Bienen und über die Wachsgewinnung geben.

Ein immer wieder kehrendes Thema wird sein: Bienenkrankheiten und die Rolle der Bienen für die Natur und den Menschen. Die Hauptattraktion werden jedoch die Bienen selbst sein. An einem gläsernen Bienenstand können die Besucher das Leben in einem Bienenstock beobachten. Unter Anleitung lernen die Besucher die Arbeitsbienen, die Drohnen und die Königin zu unterscheiden. Angst vor stechenden Bienen muss keiner haben, da die Imker sanemütge Bienenvölker züchten. Die Imker werden auch über das bald sich neigende Bienenjahr informieren. Auch in diesem Jahr bieten die Brühler Imker wieder eine Honigprobe an. Selbstverständlich können die Besucher den Honig direkt vom Imker kaufen.

Besonders freuen sich die Imker auf neugierige Kinder und haben einige Überraschungen für sie vorbereitet. Für Interessenten, die sich überlegen, selbst Bienen zu züchten, halten die Brühler Imker gesonderte Informationen bereit. Details zur Veranstaltung finden sie hier.

Für Fragen im Vorfeld oder als Ansprechpartner auf der Veranstaltung stehen wir gerne zur Verfügung. Kontakt: René Schrader-Bölsche Tel. 0171 5482906

Dankeschön… Erfolgreicher Tag der offenen Imkerei

Der Imkerverein Brühl und Umgebung bedankt sich bei den vielen Besuchern, die heute zum Tag der offenen Inkerei gekommen sind. Es hat uns sehr viel Freude bereitet die Fragen zu beantworten und einen Einblick in die Arbeit eines Imkers geben zu dürfen. Wir hoffen, dass auch der Einblick in die Welt der Bienen unseren Besuchern viel Freude bereitet hat und wir bald neue Imker in unserem Verein begrüssen dürfen.

Wir freunen uns jetzt schon auf die nächte Veranstaltung in 2018. Merkt euch jetzt schon den 7. Juli. 2018. 😉 Wir sehen uns zum nächsten Tag der offenen Imkerei.

Tag der offenen Imkerei

Ohne Bienen geht es nicht!

Der „Imkerverein Brühl und Umgebung“ lädt am 08.07.2017 von 11.00 – 15.00 Uhr zum Tag der offenen Imkerei bei Hobbyimker Gero Meyer, Danziger Str. 49 in Brühl ein. An verschiedenen Ständen werden die Imker Informationen über die Bienen, die Honigernte, die Pflege der Bienen und über die Wachsgewinnung geben. Ein immer wieder kehrendes Thema wir sein: Bienenkrankheiten und die Rolle der Bienen für die Natur und den Menschen. Die Hauptattraktion werden jedoch die Bienen selbst sein. An einem gläsernen Bienenstand können die Besucher das Leben in einem Bienenstock beobachten. Unter Anleitung lernen die Besucher die Arbeitsbienen, die Drohnen und die Königin zu unterscheiden. Angst vor stechenden Bienen muss keiner haben, da die Imker sanftmütige Bienenvölker züchten. Die Imker werden auch über das bald sich neigende Bienenjahr informieren. Auch in diesem Jahr bieten die Brühler Imker wieder eine Honigprobe an. Selbstverständlich können die Besucher den Honig direkt vom Imker kaufen. Besonders freuen sich die Imker auf neugierige Kinder und haben einige Überraschungen für sie vorbereitet. Für Interessenten, die sich überlegen, selbst Bienen zu züchten, halten die Brühler Imker gesonderte Informationen bereit.

Königinnenzucht Teil IV: Schlupf der Königinnen

Schlupf der KöniginEin wenig spät, aber der Bericht kommt… Mit dem vierten Teil unseres Praxiskurs ist die Königinnenzucht abgeschlossen. Auch für die erfahrenen Imker ist die Königinnenzucht immer mit etwas Glück verbunden. Aus den 20 angesetzten Weiselzellen sind immerhin 9 Königinnen geschlüpft. So konnten doch einige Vereinsmitglieder ihre Königin mit nach Hause nehmen.

Im nächsten Jahr folgen dann die Berichte, wie man mit seiner Königin ein neues Volk aufbaut.

Königinnenzucht Teil III: Käfigung

Der dritte Teil der Königinnenzucht war auch der spannendste Teil. Denn heute zeigte sich, ob die Larven angenommen und zu neuen Königinnen gepflegt wurden oder nicht. Sollten die Larven nicht angenommen werden, dann war die bisherige Mühe umsonst gewesen. Da nutzen auch die vielen Jahre Erfahrung wenig, wenn die Bienen die Larven nicht annehmen wollen. Von daher ist es sehr wichtig die Schritte im Vorfeld mit Bedacht und Sorgfalt durchzuführen. Beim Umlarven dürfen die Larven nicht verletzt werden, man sollte mit neuen Näpfchen arbeiten und keine bereits benutzten nehmen. Ganz wichtig ist der Sammelbrutableger. Wenn dort Krankheiten eingeschleppt wurden, dann war eh »alles für die Katz’«.

Kommen wir nun zur Thema »Käfigung der Königinnen«. Aber warum müssen denn die Königinnen in einen Käfig gesteckt werden? Die Antwort ist recht einfach. Eine Königin duldet keine andere neben ihr. Sobald die erste Königin schlüpft, würde sie versuchen alle anderen zu töten. Um dieses zu verhindern, werden über die Weiselzellen kleine Plastikzylinder gestülpt. Irgendwie erinnern sie an altmodische Lockenwickler.

Zur großen Freude aller Teilnehmer konnten wir sehen, dass viele Larven angenommen wurden. Auf dem Foto sieht man das am Ausbau der großen Weiselzellen und den Bienen, die sich fleißig um die Weiselzellen bemühen. Aus den kleineren Weiselzellen wird wohl keine Königin schlüpfen.
Um die Weiselzellen und die heranwachsenden Königinnen zu sc
ützen, kommen nun die Käfige zum Einsatz. Damit die Königinnen vor und nach dem Schlupf versorgt werden, kommen noch ca. 5 Bie
en in den Käfig. Zusätzlich wird noch Futterteig in den Boden gelegt. Und nun heißt es 7 Tage warten, bis die Königinnen anfangen werden zu schlüpfen. Und w
enn es dann soweit ist und wie es weiter geht, kommt in Teil IV der Königinnenzucht.

KäfigeUnd hier noch ein letztes Bild zum Schluss. Mit ein wenig Glück habe ich dann nächste Woche hier drei Königinnen drin.

Königinnenzucht Teil II: Umlarven

Larven entnehmen

Larven entnehmen

Heute stand eine sehr interessante Veranstaltung auf unserem Vereinskalender: Das sog. Umlarven. Ehrlich gesagt konnte ich mir als Imker-Anfänger kaum etwas darunter vorstellen, wie das von statten gehen soll.

Als erstes braucht man einen oder mehrere erfahrene Imker, die einem das Umlarven zeigen können. In den Büchern kann man zwar vieles nachlesen, aber die richtigen Handriffe gehen nur durch Übung. Für genau solche Aktivitäten bin ich dem Imkerverein Brühl und Umgebung beigetreten.

Zum Umlarven haben wir uns direkt bei einem Vereinsmitglied am Stand getroffen und nach ein wenig Geplauder ging es auch sofort los.

Umlarven

Umlarven

Man brauchte wirklich gute Augen, um die winzigen gerade mal einen Tag alte Larven in den Brutwaben zu finden. Sobald man eine Larve gefunden hatte, wurde sie auch direkt mit dem Löffel entnommen und in ein Näpfchen platziert. Die Larven sind wirklich winzig und man braucht eine ruhige Hand.

Nachdem uns die erfahrenen Imker im Verein gezeigt hatten, was man beim Umlarven alles zu beachten hat, durften wir Neulinge auch ran. Wo fängt man denn an, wenn man noch so etwas gemacht hat? Man sucht, man sucht und man sucht! Den Smart-Phones verwöhnten Augen gönnte man etwas Zeit und schon sahen wir die winzigen Larven und Stifte (Eier). Und nun hieß es vorsichtig zu hantieren, damit die jungen Larven beim Umlarven nicht getötet werden.

Zuchtrahmen

Zuchtrahmen

Nachdem nun die Larven in die Näpfchen platziert wurden, wurden die Näpfchen in den Zuchtrahmen befestigt.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, wie viel handwerkliches Geschick bei der Imkerei notwendig ist. Vielen, vielen Dank an alle Teilnehmen und den erfahrenen Imkern im Verein. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Termin. Sollten die Larven angenommen werden, dann sehen wir beim nächsten mal die ersten Weiselzellen.

Königinnenzucht Teil I: Sammelbrutableger

Dieser Jahr steht bei uns im Verein wieder die Königinnenzucht an. Leider musste ich letztes Jahr diesen Lehrgang bei Herrn Dr. Frensch vorzeitig abbrechen, da ich mir als Imker-Neuling doch zu viel zugemutet hatte. Aber dieses Jahr bin ich auf jeden Fall dabei.

Jungvölker sind das Rückgrat jeder Imkerei. Jedes Jahr werden sie gebraucht, um den Völkerbestand zu verjüngen, um Verluste auszugleichen oder auch um die Völkerzahl zu erhöhen. Für ihre Erstellung wird Bienen- und Brutmaterial von den Wirtschaftsvölkern benötigt, deren Honigleistung durch diese „Schröpfung“ nicht nennenswert beeinträchtigt werden darf.1

Für den Sammelbrutableger haben wir uns direkt am Bienenstand getroffen und das Bienen- und Brutmaterial zusammengeführt. Wichtig ist es, das jeder „Spender“ ein gültiges Gesundheitszeugnis für seine Bienen hat. Letztendlich wollen wir nicht nur den Sammelbrutableger sondern auch den gesamten Bienenstand nicht gefährden. Ich kann es nicht oft genug betonen, dass man als Imker viel Verantwortung hat.

Das war noch der einfachste Schritt der Königinnenzucht. Als nächstes steht das so gennante „Umlarven“ an.

  1. http://www.immelieb.de/imker-praxis/volkervermehrung/

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